1974 geboren am 08.12.
1993 Matura im BG Vöcklabruck
1994 Aufnahme an die Angewandte Wien
Studium der Malerei bei W. Hutter und W. Herzig
2001 Diplom mit Auszeichnung
2005 & 2009 Ankäufe durch die Kunstsammlung der Österreichischen Nationalbank
Lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Oberösterreich und Wien
Ca. 40 Ausstellungen/Ausstellungsbeteiligungen von 1995 bis 2007
Auszug:
1995 bis 2001: Österreichische Botschaft Bratislawa, Rathaus Prag, Schloß Lana (I), Alte TU Wien, Hotel Vienna Hilton, Domgalerie Wr. Neustadt, Galerie Gschösser Schloß Lipperheide Brixlegg, Galerie Corso Velden, Galerie Weilinger Salzburg etc.
2002 Galerie Zwach Dorschvilla Schörfling Personale „Spitzweg im 21. Jahrhundert?“
2003 Ursulinenhof Linz Personale
Domgalerie Wr. Neustadt Personale „Gesellschafts-Ironesken“
Galerie Peithner-Lichtenfels Wien „Young Generation“
2004 Galerie Peithner-Lichtenfels "Der Tod tanzt"
2005 Galerie Peithner-Lichtenfels Personale „JFKrichbaum"
2006 Galerie Weilinger Salzburg Personale „Reise durchs Jahr“
Auftrags-Gemälde zur Oberösterreichischen Landesausstellung 2006
Schloss Kufstein “Zur österreichischen Seele” Erwin Ringel Gesellschaft
Kunstmesse PAN Amsterdam, Galerie Lieve Hemel
Europäische Zentralbank Frankfurt „Einblicke“
Domgalerie Wiener Neustadt „Versponnen flanieren“ Personale
2007 Kunstmesse Realisme07 (Galerie Lieve Hemel)
Kunstmesse s’Hertogenbosch (Galerie Lieve Hemel)
Buchveröffentlichung „Marottenkiste“ mit einem Text von Franzobel
2008 Domgalerie Wr. Neustadt „3 mal 3“ mit Christian Flora und Peter Gric
Kunstraum Praterstraße „Phantom Salon I“, Personale
2009 Galerie Peithner-Lichtenfels Wien „Phantom Salon II“, Personale
Käthe Zwach Galerie „Phantom Salon III“, Personale
„…Josef Krichbaums Bilder sind also Bilder, wie sie nur ein Krichbaum malen kann. Sie sind gut verwurzelt in einer soliden Maltechnik, die mich an die Realisten der osteuropäischen Länder erinnert. Es sind ländliche Sujets, Motive wie aus einer anderen Zeit, einem anderen Jahrhundert, kleine Szenen, die zuerst märchenhaft anmuten, vorgeblich eine kleine Geschichte von einem weltabgeschiedenen Ort erzählen. Bei längerem Hinsehen kriecht diese Idylle aber schnell davon…“
(Franzobel über JFK)

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