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RUDOLF HRADIL
01.04.1925 - 25.10.2007
1925 wird Rudolf Hradil in Salzburg geboren.
1946 Zunächst Studium der Mathematik in Innsbruck.
1947 – 1951 Studium an der Akademie der bildenden
Künste in Wien bei Robin C. Andersen, Albert
Paris Gütersloh und Herbert Boeckl. In den
Semesterferien Schüler bei Anton Kolig in Nötsch.
1951 – 1952 Paris-Stipendium. Studium im Atelier Léger.
1959 – 1960 Besuch der Central School of Arts and Crafts
in London, Freundschaft mit Michael Biddle sowie
reger Kontakt mit Erich Fried und Elias Canetti.
1963 Stipendium am Istituto Austriaco di Cultura, Rom.
seit 1963 Austellungen in der Galerie Welz Salzburg (1964, 1966, 1968, 1972, 1975, 1978, 1981, 1985, 1989,v
1993, 1995, 1997, 1998, 2000, 2003).
seit 1964 Mitglied der Wiener Secession.
1965 über Anregung von Peter Beckmann Stipendiat der
Max-Beckmann-Gesellschaft, Murnau und Frankfurt.
1969 heiratet er Gundl Nagl.
1972 Jean Tinguely lernt während seiner Arbeit für die
Salzburger Festspiele Herbert Breiter und Rudolf
Hradil kennen und lässt sich von Hradil in dessen
Radiertechnik unterweisen.
1981, 1982 und 1984 Leiter der Radierklasse an der Internationalen
Sommerakademie Salzburg. Zusammenarbeit
mit Eduardo Paolozzi, Howard Kanovitz und
dem Studienfreund Georg Eisler.
1982 Einladung zu einer Einzelausstellung mit druckgraphischen
Arbeiten an das Österr. Kulturinstitut Istanbul.
1986 über Einladung von Wieland Schmied Stipendium
des DAAD, Berlin.
1989 Klasse für Aquarellmalerei an der Internationalen Sommerakademie Salzburg.
seit 1989 mehrmals Leiter von Zeichen- und Malkursen
der Galerie Vita in Bern. 1992 besucht Henri Cartier-
Bresson diesen Kurs und nimmt regen Anteil an
Hradils künstlerischem Schaffen
Hradil ist mit seinen Arbeiten in zahlreichen öffentlichen
und privaten Sammlungen des In- und Auslands vertreten:
u. a. Albertina, Wien; die Salzburger Museen; Palazzo Strozzi,
Florenz; Museo di Roma; Galerie Mansart, Paris; Sammlung
Würth; Sammlung Hartmann; Sammlung Essl, STRABAG. |




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