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Karl Mostböck - Körpererfahrung
Beispiele aus der Ausstellung (Klicken Sie auf das jeweilige
Bild, um eine vergrößerte Ansicht, die Informationen
zum Werk und den Preis aufzurufen)
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"Nr. 1" Feder und Aquarell / Büttenpapier,
1959
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"Nr. 2" Feder und Aquarell / Büttenpapier,
1960
verkauft
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"Nr. 10" Feder und Aquarell / Büttenpapier,
1983
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"Nr. 14" Feder und Tinte laviert / Büttenpapier,
1984
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"Nr. 15" Feder, Tinte und Aquarell / Schreibpapier,
1984
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"Nr. 17" Feder, Tinte und Aquarell / beschriftetes
altes Büttenpapier, 1984
verkauft |
"Nr. 29" Feder, Tinte und Aquarell / beschriftetes
altes Schreibpapier, 1985
reserviert
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"Nr. 30" Feder und Aquarell, beschriftetes / altes
Schreibpapier, 1985 (Bildlage vom Künstler geändert)
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"Nr. 31" Feder, Tusche, Aquarell und Farbkreiden
/ Schreibpapier, 1985
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"Nr. 32" Feder, Aquarell und Farbkreiden / beschriftetes
altes Schreibpapier, 1985
verkauft |
"Nr. 33" Farbkreiden und Aquarell / Schreibpapier,
1985
verkauft |
"Nr. 34" Feder, Tinte und Farbkreide / kariertes
Schreibpapier, 1986
verkauft |
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| "Nr. 35" Feder, Tinte laviert / grundiertes Schreibpapier,
1986 |
"Nr. 39" Farbkreiden und Aquarell / altes Schreibpapier,
1986
verkauft |
"Nr. 41" Farbkreiden und Aquarell / altes Schreibpapier,
1986
verkauft |
"Nr. 48" Pinsel und Aquarell / beschriftetes altes
Schreibpapier, 1986 |
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"Nr. 53" Feder, Tinte laviert und Farbkreiden /
Büttenpapier, 1988
verkauft |
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Mostböcks Interesse am Menschen galt nicht der Anatomie des
Körpers, sondern dem Träger und Bezugspunkt von Sinnlichkeit,
Gefühlen, Sexualität und Erotik. In vielen Arbeiten sucht
der Künstler die Begegnung zum Menschen. Mostböck überrascht
hierin mit der Direktheit in der künstlerischen Benennung von
Stellungen, Posen und Haltungen, die er in der Intimität des
Augenblickes jedoch wiederum subtil auffängt. Der Künstler
schildert damit sehr nuanciert die Ganzheitlichkeit menschlichen
Seins, zu dem auch zutiefst empfundene Lust gehört.
Angesichts eines bisherigen Werks aus sieben Jahrzehnten wurde
Karl Mostböck in der oberösterreichischen Kunst jedoch
nicht nur zu einem wichtigen Vertreter der informellen Kunst der
fünfziger und sechziger Jahre. Gerade über seine Auseinandersetzung
mit dem Menschen gelang es ihm auch in den achtziger Jahren, Traditionen
des Informel mit der Wiederkehr einer unbekümmerten fabulierenden
Malerei der "Figuration libre" zu verbinden. Ohne neoexpressionistische
Züge nachzuvollziehen, wurden diese über Jahrzehnte betriebene
Körpererfahrung und ihre Umsetzung zu wesentlichen Faktoren
einer von Subjektivismus bestimmten Kunst.
Martin Hochleitner (zitiert aus dem Katalog "Karl Mostböck
- Körpererfahrung", 2001)
Karl Mostböck geboren 1921 in Grein/Donau, lebt und arbeitet
in Steyr. Seit den frühen 60er Jahren diverse Einzelausstellungen,
u. a. in …sterreich, Deutschland, Italien, Liechtenstein, Luxemburg,
der Schweiz und den USA.
Wenn Sie Fragen zur Ausstellung haben bzw. sich für eine
der Arbeiten interessieren, mailen
Sie mir einfach.
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