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Österreichische Kunst
1900 – 1970

 KUNSTHANDEL HIEKE
 Oktober 2009

 


Zu den Abbildungen
ALLE ABGEBILDETEN WERKE SIND VERKÄUFLICH!

Liebe Freunde und Sammler, mit besonderer Begeisterung stelle ich jedes Jahr eine Auswahl an Gemälden für meinen Herbstkatalog zusammen. Dieses Jahr habe ich mich bemüht neben Highlights des 20. Jahrhunderts eine Fülle an unterschiedlichen Landschaftsmotiven für Sie vorzubereiten. Von Helene Funke stammt ein wunderschönes Hafenbild aus ihrer fauvistischen Periode, sie hielt sich in dieser Zeit des öfteren in der Bretagne auf. Von der Grand Dame der österreichischen Malerei Broncia Koller-Pinell möchte ich auf zwei sehr spezielle Stilleben hinweisen. Ihr kongenialer Malerfreund Heinrich Schröder bietet mit seinen Ansichten aus Mallorca und Carrara einen bedeutenden Beitrag zur Neuen Sachlichkeit an. Mit „New York“ aus dem Jahre 1936 ist Otto Rudolf Schatz eine kunsthistorische Glanzleistung gelungen. Für romantische bis träumerische Stimmungen in der Landschaftsmalerei sorgen Wilhelm Legler, Thomas Leitner, Jakob Koganowsky und Karl Schade. Heiter aber etwas markanter sah Igo Pötsch die Welt in seinen Bergmotiven aus Vorarlberg und vom Reichenstein. Ich möchte dieses Jahr auch auf einen neuen Sammlungsschwerpunkt hinweisen: Anton Josef Storch-Alberti wurde von dem bekannten Sammler österreichischer Kunst Hans Ankwicz-Kleehoven als „der Maler der europäischen Landschaft“ bezeichnet. Von ihm sind wunderbare Ansichten vom Aletschhorn, Langkofel in den Dolomiten, der Corviglia, von Zermatt, Andermatt, vom Wörthersee, Traunsee und Afritzsee sowie einem Abend in der Lagune bei Pellestrina zu sehen. Wie immer habe ich natürlich zudem Besonderheiten von R. R. Ballabene, Heinrich Krause, Anton Peschka, Lydia von Spallart und André Verlon für Sie vorbereitet. Ich hoffe, dass das eine oder andere Werk Ihnen gefällt und freue mich jederzeit über Ihre persönliche Anfrage. Bitte scheuen Sie sich nicht, mich bei Detailfragen zu den Gemälden, zu kontaktieren.

Dr. Ursula Hieke