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Petra Sterry thematisiert in ihren Arbeiten
diverse Grundbedingungen der menschlichen Existenz - wie Angst,
Gewalt, Sexualität, Entfremdung, Einsamkeit, aber auch
rezente gesellschaftlich konditionierte Formen körperlicher
Zustände.
Schwerpunkte dieser Ausstellung sind Zeichnungen
und Fotografien, wobei die Künstlerin in den Farbfotografien
auf Motive aus der Natur zurückgreift, die sie in ihrem
symbolischen und psychologischen Plurivalenz untersucht und
umdeutet.
In den Zeichnungen befasst sich Sterry mit
den Urängsten der menschlichen Existenz. Sie reduziert
die Farbskala ihrer großformatigen Bleistiftzeichnungen
konsequent auf das Schwarz ihres Bleistiftes und entwirft
das Bild einer morbiden, von Verfall geprägten Gesellschaft.
Petra Sterry, geb. 1967 in graz, lebt und arbeitet
in Wien.
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